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	<title>Agententicker</title>
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		<title>Agent XB in Afghanistan gefallen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachrichtendienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Geheimdienst teilt mit, dass bereits am 4. September 2009 Agent XB in Afghanistan ums Leben gekommen ist. Es gab damals in Kundus ein Treffen mit Mitgliedern die Taliban zur geordneten Übergabe zweier Tanklaster. Ein überraschender Luftangriff beendete das Leben von XB, zahlreicher Taliban sowie einer unbekannten Zahl von Zivilisten.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Geheimdienst teilt mit, dass bereits am 4. September 2009 Agent XB in Afghanistan ums Leben gekommen ist. Es gab damals in Kundus ein Treffen mit Mitgliedern die Taliban zur geordneten Übergabe zweier Tanklaster. Ein überraschender Luftangriff beendete das Leben von XB, zahlreicher Taliban sowie einer unbekannten Zahl von Zivilisten.</p>
<p><img class="alignnone" title="Agent XB kurz vor seinem Ende" src="http://dl.alsterfilm.de/Geheimdienst/kundus.jpg" alt="" width="409" height="286" /></p>
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		<title>Mission erfüllt!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachrichtendienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Deutsche Geheimdienst dankt an dieser Stelle herzlich dem SPD-Politiker Franz Müntefering, der seine Arbeit als Bundesvorsitzender der Partei am Wochenende beendet hat. Müntefering war im vergangenen Jahr auf unser Betreiben hin als SPD-Chef eingesetzt worden, um ein Scheitern der SPD bei der diesjährigen Bundestagswahl zu betreiben. Müntefering hat gute Arbeit geleistet: Mit 23% hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://dl.fernsehkritik.tv/Geheimdienst/muenteferingklein.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Der Deutsche Geheimdienst dankt an dieser Stelle herzlich dem SPD-Politiker Franz Müntefering, der seine Arbeit als Bundesvorsitzender der Partei am Wochenende beendet hat. Müntefering war im vergangenen Jahr auf unser Betreiben hin als SPD-Chef eingesetzt worden, um ein Scheitern der SPD bei der diesjährigen Bundestagswahl zu betreiben. Müntefering hat gute Arbeit geleistet: Mit 23% hat die SPD sogar ein noch schlechteres Ergebnis erzielt als von uns geplant. Münteferings Strategie, einen bewusst lahmen und abschreckenden Wahlkampf zu betreiben, ging ebenso auf wie die richtige Vorgehensweise, den rhetorisch weitgehend unfähigen Frank-Walter Steinmeier zum Kanzlerkandidaten zu machen. Franz Münteferings Zusammenarbeit mit dem Deutschen Geheimdienst hat reibungslos geklappt. Unsere Bemühungen, den neuen SPD-Chef Sigmar Gabriel für unsere Zwecke zu gewinnen, laufen derzeit. Die eigens gegründete Abteilung &#8220;Sigmar&#8221; klopft derzeit Gabriels Biographie ab, um dunkle Punkte ausfindig zu machen, die dann als Druckmittel eingesetzt werden.</p>
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		<title>20 Jahre falscher Zettel</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachrichtendienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des 20. Jubiläums des Mauerfalls in Berlin erinnert der Deutsche Geheimdienst an seine herausragende Rolle beim Geschehen dieses historischen Ereignisses. Kurz vor der berühmten Pressekonferenz des damaligen ZK-Sekretärs Günther Schabowski hatte einer unserer Top-Agenten den Zettel, den Staatschef Egon Krenz an Schabowski übergeben hatte, gegen ein fast identisch aussehendes Schriftstück ausgetauscht. Auf dem ausgetauschten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 20. Jubiläums des Mauerfalls in Berlin erinnert der Deutsche Geheimdienst an seine herausragende Rolle beim Geschehen dieses historischen Ereignisses. Kurz vor der berühmten Pressekonferenz des damaligen ZK-Sekretärs Günther Schabowski hatte einer unserer Top-Agenten den Zettel, den Staatschef Egon Krenz an Schabowski übergeben hatte, gegen ein fast identisch aussehendes Schriftstück ausgetauscht. Auf dem ausgetauschten Zettel allerdings fehlte die Sperrfrist 10. November &#8211; dafür wurde das Wort &#8220;unverzüglich&#8221; eingesetzt, welches dann von Schabowski auch so gebraucht wurde.</p>
<p>Der (damals west-) Deutsche Geheimdienst ist stolz darauf, einen solch historischen Moment ausgelöst zu haben. Der Original-Zettel ist übrigens in unserem geheimen Geheimdienst-Museum ausgestellt, in dem u.a. auch die verschwundene Rotweinflasche aus dem Genfer Hotelzimmer von Uwe Barschel zu sehen ist. Die Öffnungszeiten des Museums sind geheim.</p>
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		<title>Mission gescheitert</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachrichtendienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der von uns nach Nordkorea gesandte Agent XP ist mit seiner Mission nach nur zwei Tagen gescheitert. Nach Angaben von Verbindungsmännern vor Ort hatte XP einen Doppelgänger des nordkoreanischen Verteidigungsministers ins Land geschleust, um diesen gegen den echten Amtsinhaber auszutauschen. Dem Plan nach sollte der echte Minister von XP entführt werden. Erst nach XPs Rückkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Agent XP" src="http://dl.fernsehkritik.tv/Geheimdienst/AgentXP.jpg" alt="" width="300" height="250" /></p>
<p>Der von uns nach Nordkorea gesandte Agent XP ist mit seiner Mission nach nur zwei Tagen gescheitert. Nach Angaben von Verbindungsmännern vor Ort hatte XP einen Doppelgänger des nordkoreanischen Verteidigungsministers ins Land geschleust, um diesen gegen den echten Amtsinhaber auszutauschen. Dem Plan nach sollte der echte Minister von XP entführt werden. Erst nach XPs Rückkehr nach Südkorea bemerkten unsere Mitarbeiter vor Ort, dass XP jedoch den zuvor eingeschleusten Doppelgänger entführt hatte. Der echte Verteidigungsminister ist nach wie vor im Amt.</p>
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		<title>Keine Kooperation mit Opel</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 12:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachrichtendienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Geheimdienst hat die geplante Zusammenarbeit mit dem deutschen Autohersteller Opel vorerst zu den Akten gelegt. Noch im Oktober war geplant, Opel künftig den Bau von schusssicheren Agenten-Mobilen zu übergeben. Besonders interessant für uns war das Angebot von Opel, in Kooperation mit der Bundeswehr Autos zu konstruieren, die per Knopfdruck zum Abschuss von Stinger-Raketen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Geheimdienst hat die geplante Zusammenarbeit mit dem deutschen Autohersteller Opel vorerst zu den Akten gelegt. Noch im Oktober war geplant, Opel künftig den Bau von schusssicheren Agenten-Mobilen zu übergeben. Besonders interessant für uns war das Angebot von Opel, in Kooperation mit der Bundeswehr Autos zu konstruieren, die per Knopfdruck zum Abschuss von Stinger-Raketen fähig sind.</p>
<p>Nachdem der amerikanische Autokonzern General Motors (GM) sich nun entschloss, Opel nicht mehr freizugeben, hat der Deutsche Geheimdienst die Gespräche mit Opel abgebrochen. Wir vermuten, dass der amerikanische Geheimdienst von unseren Plänen mit Opel erfuhr und dies zur veränderten Haltung von GM führte. Ein indirekter Einfluss der USA auf den Bau von Fahrzeugen des Deutschen Geheimdienstes muss nachdrücklich abgelehnt werden.</p>
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		<title>Personalien aktuell</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 12:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachrichtendienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Deutsche Geheimdienst teilt mit, dass der langjährige Leiter der Agenten-Einsatz-Abteilung (AEA), Oberagent O1, mit sofortiger Wirkung versetzt worden ist. Über die Hintergründe und den neuen Aufenthaltsort von O1 möchte der Deutsche Geheimdienst aus Rücksicht auf dessen Familie keine Auskünfte geben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Oberagent O1" src="http://dl.fernsehkritik.tv/Geheimdienst/OberagentO1.jpg" alt="" width="500" height="400" /></p>
<p>Der Deutsche Geheimdienst teilt mit, dass der langjährige Leiter der Agenten-Einsatz-Abteilung (AEA), Oberagent O1, mit sofortiger Wirkung versetzt worden ist. Über die Hintergründe und den neuen Aufenthaltsort von O1 möchte der Deutsche Geheimdienst aus Rücksicht auf dessen Familie keine Auskünfte geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MISSION &#8220;SCHWEINEGRIPPE&#8221; LÄUFT</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 13:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachrichtendienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die massenhafte Verabreichung der Psycho-Droge Celvapan ist in der ersten Etappe erfolgreich angelaufen. Mittels angstmachender Schlagzeilen ist es uns gelungen, immer mehr Menschen einzureden, es gäbe so etwas wie eine &#8220;Schweinegrippe&#8221;. Und dass hohe Politiker bevorzugt würden, hat dem Volk den gewollten Eindruck vermittelt, Celvapan sei tatsächlich ein wichtiges Mittel und es sei ein Privileg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die massenhafte Verabreichung der Psycho-Droge Celvapan ist in der ersten Etappe erfolgreich angelaufen. Mittels angstmachender Schlagzeilen ist es uns gelungen, immer mehr Menschen einzureden, es gäbe so etwas wie eine &#8220;Schweinegrippe&#8221;. Und dass hohe Politiker bevorzugt würden, hat dem Volk den gewollten Eindruck vermittelt, Celvapan sei tatsächlich ein wichtiges Mittel und es sei ein Privileg, damit geimpft zu werden. Eine erfolgreiche Manipulation &#8211; entwickelt von unserer Propaganda-Abteilung. Celvapan ermöglicht uns, auf jeden Bürger einzeln und hypnotisierend Einfluss zu nehmen und so den Willen des Volkes effektiver zu steuern. Bürger, die sich einer Impfung auch in der dritten Phase noch widersetzen, werden von uns auf eine schwarze Liste gesetzt. über mögliche Konsequenzen für diese Dissidenten muss noch entschieden werden. Die Möglichkeit einer Zwangsverabreichung wurde auf der 324. Sitzung unseres Zentralkomitees als zu unabwägbar abgelehnt.</p>
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		<title>OPERATION &#8220;KABINETT&#8221; ERFOLGREICH</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 01:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachrichtendienst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Deutschen Geheimdienst ist es gelungen, drei ehemalige X-Agenten in der neuen Bundesregierung unterzubringen. Damit ist die Operation &#8220;Kabinett&#8221; erfolgreich umgesetzt worden.

AGENT XK &#8211; Deckname &#8220;Thomas de Maiziere&#8221;: Wir sind sehr erfreut, dass unser neuer Chef einer aus unseren Reihen ist. Agent XK war in den 70er und 80er Jahren erfolgreich in der damaligen Sowjetunion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Deutschen Geheimdienst ist es gelungen, drei ehemalige X-Agenten in der neuen Bundesregierung unterzubringen. Damit ist die Operation &#8220;Kabinett&#8221; erfolgreich umgesetzt worden.</p>
<p><img class="alignnone" title="Agent XK" src="http://dl.fernsehkritik.tv/maizierekl.jpg" alt="" width="140" height="149" /></p>
<p><strong>AGENT XK &#8211; Deckname &#8220;Thomas de Maiziere&#8221;: </strong>Wir sind sehr erfreut, dass unser neuer Chef einer aus unseren Reihen ist. Agent XK war in den 70er und 80er Jahren erfolgreich in der damaligen Sowjetunion tätig und betrieb ganz wesentlich die Benennung von Michail Gorbatschow zum Generalsekretär mit. Frühzeitig erkannte der Deutsche Geheimdienst die Chancen von Angela Merkel, später einmal Bundeskanzlerin zu werden. Somit war es Anfang der 90er Jahre ein anspruchsvolles Projekt, XK in das direkte private Umfeld Merkels einzuschleusen. Agent XK war in der vergangenen Legislaturperiode Kanzleramtsminister und installierte erfolgreich insgesamt 107 Mini-Kameras im Kanzleramt. Uns ist es deshalb gelungen, das Kanzleramt bis in die versteckteste Ecke überwachen zu können &#8211; selbst das private WC der Bundeskanzlerin.</p>
<p>***********************</p>
<p><img class="alignnone" title="Agent XZ" src="http://dl.fernsehkritik.tv/Geheimdienst/Pofallakl.jpg" alt="" width="140" height="149" /></p>
<p><strong>Agent XZ &#8211; Deckname &#8220;Ronald Pofalla&#8221;: </strong>Agent XZ hat in den 80er Jahren schwerpunktmäßig im Iran gearbeitet. Als seine Agententätigkeit aufgedeckt wurde, musste er fluchtartig den Iran verlassen. Das geistige Oberhaupt Ayatollah Khomeini rief im Jahr 1989 die Fatwa gegen ihn und den Schriftsteller Salman Rushdie aus. Unser Einfluss auf die westliche Medienwelt reichte jedoch aus, um die öffentliche Berichterstattung auf Rushdie zu beschränken. Agent XZ erhielt im Jahr 1990 eine Gesichtsoperation, die von Maulwürfen des Iranischen Geheimdienstes sabotiert wurde und deshalb nicht fehlerfrei verlief. Den absurd klingenden Nachnamen Pofalla hat sich Agent XZ selbst ausgesucht &#8211; er setzt sich aus den Silben &#8220;Pof&#8221; (Polymer-optische Faser) und Alla (veränderte Form von &#8220;Allah&#8221;) zusammen. Hintergrund: XZ hatte im Iran eine Formel zur Erstellung eines Kunststoff-Lichtwellenleiters zur Übertragung von Daten und Licht ausspioniert. Die Formel ging während der Flucht aus dem Iran leider verloren. Agent XZ ist seit 28. Oktober 2009 Kanzleramtsminister und damit ein weiteres Gewicht aus unserer Schmiede im Amtssitz der Bundeskanzlerin.</p>
<p>***********************</p>
<p><img class="alignnone" title="Agent XJ" src="http://dl.fernsehkritik.tv/Geheimdienst/roeslerkl.jpg" alt="" width="140" height="149" /></p>
<p><strong>Agent XJ &#8211; Deckname &#8220;Philipp Rösler&#8221;: </strong>Mit bürgerlichem Namen hieß XJ ganz früher Phan Kao San und war ein Top-Agent des Nordkoreanischen Geheimdienstes. Mit den Reizen westlicher Spitzentechnik und westlicher Frauen gelang es uns, ihn auf unsere Seite zu ziehen. Drei Jahre lang war XJ trotzdem noch in Nordkorea tätig und ermöglichte uns Einblicke in die höchsten Ebenen des nordkoreanischen Regimes. Dann zogen wir ihn ab und sorgten für einen raschen Aufstieg innerhalb der niedersächsischen FDP. Die Idee einer Gesichtsoperation mit dem Ziel eines westlichen Gesichtsstandards wurde aus Kostengründen verworfen. Der typisch deutsche Deckname war ein Versehen: Unsere Namensabteilung hatte kein Foto vorliegen und ging davon aus, XJ habe die verwestlichte Operation bereits hinter sich. Mit viel Mühe gelang es uns, seine Biografie so zu fälschen, dass nun behauptet wird, er sei in Vietnam geboren und von deutschen Eltern adoptiert worden. Agent XJ ist seit 28. Oktober 2009 Bundesgesundheitsminister und damit für uns eine wertvolle Möglichkeit des direkten Einflusses auf die Steuerung der Volksgesundheit.</p>
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